Hypnose

Raucherentwöhnung

Du weißt längst alles, was gegen das Rauchen spricht. Wissen war noch nie das Problem.

Warum Vorsätze so oft nicht reichen

Rauchen ist zu einem kleinen Teil eine körperliche Abhängigkeit und zu einem großen Teil ein eingeübter Ablauf. Die Zigarette nach dem Essen. Die auf dem Weg zur Arbeit. Die, mit der eine Pause überhaupt erst zur Pause wird. Die, die bei Ärger die Luft anhält.

Diese Abläufe laufen nicht über die bewusste Entscheidung. Deshalb hilft es auch so wenig, sich noch fester vorzunehmen, dass jetzt Schluss ist. Der Vorsatz sitzt an einer anderen Stelle als die Gewohnheit.

Wie eine Sitzung abläuft

Wir beginnen mit einem ausführlichen Vorgespräch. Ich will wissen, wann du rauchst, was die Zigarette für dich tut, was du schon versucht hast und was dich diesmal herführt. Aus diesem Gespräch ergibt sich, worauf wir in der Hypnose überhaupt zielen – pauschal funktioniert das nicht.

Danach folgt die Hypnose selbst. Du sitzt oder liegst bequem, ich führe dich in einen Zustand ruhiger, nach innen gerichteter Konzentration. Du bist die ganze Zeit ansprechbar und bekommst mit, was geschieht. Es geht darum, dir Zugang zu den eigenen Ressourcen zu verschaffen, mit denen du die Umstellung tragen kannst.

Die Sitzung ist ausführlicher als ein normaler Gesprächstermin. Was sie kostet und wie lange sie dauert, findest du unter Ablauf und Kosten.

Was ich dir ehrlich sagen muss

Ich verspreche dir kein Ergebnis. Niemand kann dir das seriös versprechen, und wer es tut, sollte dich misstrauisch machen. Hypnose kann Veränderungsprozesse unterstützen – sie nimmt dir die Entscheidung nicht ab.

Was dabei am meisten zählt, ist deine eigene Motivation. Menschen, die kommen, weil der Partner oder die Ärztin es will, haben es deutlich schwerer als Menschen, die es selbst wollen. Wenn du unsicher bist, ob du wirklich aufhören möchtest, ist das kein Hindernis für ein Gespräch — aber wir sollten es benennen.

Auch dafür kann Hypnose hilfreich sein

Neben der Rauchentwöhnung arbeite ich mit Hypnose unter anderem bei Ängsten und Phobien, bei Selbstwertthemen, bei Stress, Burnout und Erschöpfung, bei Konzentration und Fokus, bei ADHS sowie im Mentaltraining im Sport.

Schreib mir

Der erste Schritt ist der schwerste, und er besteht aus ein paar Sätzen. Mehr braucht es im Moment nicht.